Joggen – meine Hassliebe

Joggen – meine Hassliebe

21. März 2019 0 Von Vane

Das Joggen möchte ich hier der Jumping-Kategorie zuordnen da es einfach zum Kardio-Teil meines Sport-Lebens gehört. Wie die Überschrift schon andeutet, ist Joggen nicht gerade meine liebste sportliche Betätigung. Aber ich muss sagen, das Jumping hat dafür gesorgt, dass mir das (zumeist) verhasste Joggen viel leichter fällt. Denn Jumping ist hochintensives Kardio-Training. Wenn ich das ohne Musik machen müsste und ohne das spaßige herumhüpfen, würde ich vmtl. keine 5 Minuten durchhalten. Aber Jumping schafft es, ähnlich der Grundidee im Zumba, den sportlichen Aspekt in den Hintergrund und dafür den Spaß in den Vordergrund zu stellen.

Lauf-Events

Hassliebe hin oder her, was mich beim Joggen bei der Stange hält, sind die Lauf-Events. Ich weiß nicht mehr, wie ich dazu kam da Joggen ja eigentlich überhaupt nicht mein Ding ist. Aber ich meldete mich – oft mit Freundinnen – für zahlreiche Lauf-Events an wie bspw. den Muddy Angel Run, den Womens Run, den Color Run, etc. und da packt mich einfach der Ehrgeiz. Und genau zu solchen Gelegenheiten rächt es sich dann, wenn man das Training vernachlässigt.

Mein Jahr 2018 verbrachte ich mit Yoga und Jumping und ging – bis auf den 31.12.2018 zum Silvesterlauf in München – nicht ein Mal Joggen. Und als ich dann untrainiert zum Silvesterlauf antrat, ging das auf einmal so gut wie noch nie in meinem Leben. Da merkte ich, dass ich unbemerkt meinem Körper das perfekte Kombi-Basis-Training fürs Joggen verpasst hatte: Yoga für die Muskulatur, Jumping für Kardio und insbesondere die Bein-Muskulatur.

Daher überwiegt zur Zeit die Liebe am Joggen und aus diesem Grund bin ich für 2019 für zahlreiche Läufe angemeldet. Daher muss ich mich langsam zusammenreißen und mit dem Lauf-Training beginnen. Wofür ich überall schon angemeldet bin, findet ihr in meinem Kalender.

Noch ein kurzes Schlusswort: Was mich an den Lauf-Events so begeistert und meinen Hass vergessen lässt, ist wieder ganz einfache Psychologie: der Spaß-Anteil überwiegt und als Italienerin verliere ich einfach ungerne 🙂