FAQs

Ich bin total unsportlich bzw. habe keine Erfahrung, kann ich trotzdem zu dir zum Yoga oder Jumping kommen?

Natürlich! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und das Schöne sowohl am Yoga als auch am Jumping ist, dass es beinahe jeder machen kann.

Es geht beim Yoga nicht darum, irgendeine Übung zu beherrschen oder sich besonders verbrezeln zu können. Jeder Mensch ist anders gebaut, hat eine andere Geschichte und das sagt nichts darüber aus wie gut oder schlecht man Yoga praktiziert. Wichtig beim Yoga ist die korrekte Ausführung der Übungen und die persönliche Entwicklung. Schon nach kurzer Zeit kann man Verbesserungen feststellen (weniger Rückenschmerzen, mehr Beweglichkeit, mehr Balance, etc.) und das ist es, worauf es ankommt. Es gibt zudem bei den meisten Asanas (Yoga-Positionen) Abwandlungen, die ich Anfängern oder Personen mit Beschwerden gerne vorschlage.

An Jumping ist das Tolle, dass die Bewegung zur Musik und der Spaß im Vordergrund stehen. Dass wir uns gleichzeitig viel bewegen (sogar sehr gelenkschonend), viele Muskeln trainieren und oft Schwitzen wie die Sau ist ein hübscher Nebeneffekt. Am Anfang fällt vielen die Koordination und die Bewegung auf dem ungewohnten Untergrund etwas schwer.

Mein Tipp: Tanz es weg, fällt außer mir sowieso keinem auf 🙂

Die Schrittfolgen sind nicht allzu kompliziert und auch hier kann jeder die Belastung nach seiner eigenen Leistungsfähigkeit skalieren. Am Anfang bekommt man die Beine vielleicht noch nicht so hoch, mit dem stetigen Training von Bein- und Bauch-Muskulatur kann man aber auch hier schnell wesentliche Verbesserungen beobachten.

Noch ein kurzer Hinweis denn beim Jumping gibt es leider ein paar Einschränkungen: Schwangere, Personen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden (mit Herzschrittmachern) oder schweren Gelenkproblemen sollten nicht jumpen. Es gibt medizinische Kurse als Alternative. Sobald die Verletzung ausgeheilt bzw. die Schwangerschaft (+4-6 Monate) vorbei ist, könnt ihr wieder teilnehmen. Im Zweifelsfall bitte vorher mit eurem Arzt (ggf. Orhopäden) abklären.

Du bist noch Yogalehrer in Ausbildung, darfst du überhaupt Stunden geben?

Ja, ich darf Stunden unter dem Titel „Yoga“ (oder entsprechender Abwandlungen) anbieten, denn der Begriff ist rechtlich nicht geschützt und erfordert keine Genehmigung oder den Nachweis einer Qualifikation. PhysioFlowYoga® – Stunden darf ich natürlich erst nach erfolgreich abgelegter Prüfung anbieten, da dieser Begriff geschützt ist. Ich darf mich aber „PhysioFlowYoga® – Lehrer in Ausbildung“ nennen.

Wir werden in der Ausbildung dazu angehalten, nach einer gewissen Zeit (meist einem halben Jahr) Stunden zu geben um Erfahrungen zu sammeln, Berührungsängste abzubauen und Routine zu entwickeln. Wir haben an den bisherigen Yoga-Wochenenden bereits viel zu Stundenaufbau, Anatomie, Pathologie, Lehrtheorie gelernt und üben vom zweiten Wochenende an das gegenseitige Unterrrichten. So gesehen haben wir bereits sehr viel mehr Erfahrung und Wissen als jemand, der an einem Wochenende ein Yoga-Zertifikat erworben hat.

Weitere Informationen zu meiner Ausbildung findest du hier.

Wieso kosten deine Yoga-Stunden 15€ obwohl du noch Yogalehrer in Ausbildung bist?

Zunächst einmal ist zu betonen, dass meine Stunden nicht nur 60min dauern sondern meistens 1h 15min oder sogar 1,5h. Wenn man die Kosten also mit anderen Yoga-Anbietern vergleicht, muss man sich stets bewusst sein, wieviel Dienstleistung (Yoga-Zeit) man tatsächlich pro Euro bekommt.

Obwohl ich noch in Ausbildung bin, habe ich dennoch die Fixkosten, die jeder Kursanbieter normalerweise hat. Ich habe eine Berufshaftpflichtversicherung, ich zahle Gebühren für diese Seite und auch für die Musik. Einmal in Form des Abonnements beim Musik-Anbieter aber auch bei der GEMA, diese wird dann auch tatsächlich pro Teilnehmer abgerechnet. Die größte Kostenposition ist natürlich die Raummiete. Nicht zu vergessen, dass ich das verdiente Geld auch noch ordnungsgemäß versteuern muss 😉

Auch nicht zu unterschätzen und definitiv zu entlohnen ist meine Zeit, die ich für die Yogastunden aufwende. Es geht hier nicht nur um die reine Yogastunde, sondern auch um die Vor- und Nachbereitung, den Papierkram, die Kommunikation mit euch und, und, und. Schlussendlich bin ich auch kein Fan von allzu großen Gruppen, Yogastunden mit 40 Teilnehmern machen mir keinen Spaß. Bei meinem Morgen-Yoga Kurs am Mittwoch um 7 Uhr (mehr Infos siehe hier) ist die Teilnehmerzahl auf 12 Personen begrenzt. Ihr werdet dadurch auch exklusiver betreut, ich kann viel intensiver auf euch eingehen, Adjusts und Korrekturen vornehmen und die Stunde nach euren Wünschen und Bedürfnissen ausrichten.

Es wird aber auch immer wieder Events geben, an denen ich vergünstigte oder kostenlose Stunden anbiete. Bleibt einfach auf dem Laufenden 🙂

Du nimmst an vielen Läufen oder Events teil, darf man sich dir anschließen?

Natürlich, immer gerne! Momentan bin ich noch sehr mit der Ausbildung beschäftigt und habe noch keinen so großen Wirkungskreis, dass es sich lohnen würde ein Team auf die Beine zu stellen.

Ich veröffentliche ja aber bewusst, wo ich in naher Zukunft sportlich unterwegs bin. Wenn ihr also Lust habt mich persönlich kennenzulernen und auf ein Event zu begleiten, meldet euch bitte einfach per Mail oder über mein Kontaktformular.